Heute in der ersten großen Pause habe ich mich mal genauer im Lehrerzimmer umgeschaut, denn unser Kollegium ist schon ein lustiger Haufen! Folgendes habe ich dabei beobachten können:
Kollege Schmidt hat es noch immer nicht verstanden, dass der Reißverschluss nach dem Toilettengang nach oben gezogen muss. Kollegin Meier sollte es sich zur Aufgabe machen, ihre Haare morgens zu föhnen, denn mit dieser Frisur lässt sich bei den Schülern kein Blumentopf gewinnen. Unsere Konrektorin ist gerade mal wieder auf der verzweifelten Suche nach einem Kugelschreiber - das ist ein typisches Phänomen im Lehrerzimmer! Kugelschreiber oder etwas zum Schreiben suchen wir meistens vergeblich! Der Kollege rechts von mir scheint noch müde zu sein, denn sein noch recht junger Nachwuchs muss ihn letzte Nacht strapaziert haben. Aber muss er denn ausgerechnet jetzt ein Schläfchen einlegen? Dann die üblichen Probleme in der Pause:
Schüler beim Rauchen erwischt, Kopierer funktioniert nicht (aber gleich ist doch die Englischarbeit dran!), der Kiosk hat keine Brötchen mehr und die Sekretärin hat auch keine Lust zum Reden - eben ein ganz normaler Tag an unserer Schule, aber missen möchte ich keinen einzigen Tag davon, denn ich bin hier der Schulleiter!
AlexStud - 24. Apr, 14:54
Bei meinem dauernden Pech fallen natürlich auch immer wieder Kosten für Reparaturen und Ersatzanschaffungen an. Da muss ich schauen, dass ich an anderen Stellen sparen kann, ohne dabei auf meinen gewohnten Alltagskomfort verzichten zu müssen. Dass das bei vielen Dingen geht, das weiß ich inzwischen. Ich hab einen guten Anbieter für das Gas gefunden, mit dem ich meine Wohnung beheize. Kostenersparnis: mehrere Hundert Euro pro Jahr. Das Gleiche habe ich auch mit dem Stromanbieter durchgezogen. Dadurch hat sich die Summe der jährlichen Einsparungen gleich mal eben verdoppelt. Gestern habe ich mir die Zeit zum
Telefonanbieter Vergleichen bei DSL-Anzeigen.de genommen. Eigentlich hatte ich dazu keine so rechte Lust, weil mal wieder alles schief gegangen ist
. Erst vergesse ich am Abend zuvor, den Timer der Kaffeemaschine zu programmieren, dann gibt der Fön den Geist auf und dann habe ich auch noch den Bus verpasst und bin zu spät zur Arbeit gekommen. Das Resultat war, dass mir mein Chef kräftig „den Kopf gewaschen“ hat. Doch zurück zum Telefonanbieter Vergleichen bei DSL-Anzeigen.de. Ich hatte zuvor einige andere Seiten durchstöbert, ehe ich dahin gekommen bin. Enttäuscht war ich dort wieder abgewandert, weil die Einsparungen nicht wirklich nennenswert waren. Doch auf der Seite wurde ich sehr positiv überrascht. Bei dem einen Anbieter könnte ich bei einem Wechsel bis zu dreißig Euro im Monat sparen, wenn ich nicht nur das DSL-Paket, sondern auch gleich noch die Notebookflat und die Allnetflat fürs Handy mit dazu nehmen würde. Das nenne ich doch eine echt klasse Sache. Hab gleich die Hotline angerufen und den Wechsel in Auftrag gegeben. Sie waren sehr freundlich und mir versprochen, dass die Umschaltung bald passiert und es bei der Erreichbarkeit nur eine Unterbrechung von einigen Stunden gibt. Meine bisherigen Rufnummern kann ich auch behalten. Und so fand auch dieser Tag noch ein schönes Ende.
AlexStud - 21. Apr, 14:52
Irgendwie habe ich im Moment wirklich eine Pechsträhne. Ich hasse Schnee und Eis sowieso und jetzt noch viel mehr, nachdem ich mir bei einem Sturz den Fuß kompliziert gebrochen habe. Nur herum sitzen zu müssen, ist so schon langweilig genug. Aber besonders nervig war, dass ich mir meine Lieblingszeitschriften nicht mehr aus dem Supermarkt holen konnte.
Mein Mann Gerd bemühte sich zwar um ihre Beschaffung, aber immer klappte das auch nicht. Die Dame vom Pflegedienst, die mir jeden Tag meine Spritzen gab, brachte mich auf die Idee mit dem Lesezirkel. Gleich nachdem sie weg war, nahm ich mein Notebook und stöberte danach im Internet. Sehr schnell wurde ich fündig. Mit einer Ausnahme fand ich in deren Angeboten alle Zeitschriften, die ich mir sonst regelmäßig kaufte. Dabei war ich erstaunt, dass sie bei einem
Abo im Lesezirkel sogar noch günstiger als im Laden zu bekommen waren. Ich hab nicht lange überlegt und dort sofort angerufen. Gleich am nächsten Tag brachte mir der Bote vom Lesezirkel meine ersten bestellten Zeitschriften. So konnte ich wieder nach Herzenslust in neuen Rezepten stöbern und mich nach neuen Dekoideen für unsere Wohnung umschauen. Jetzt bin ich auch mental wieder viel besser drauf. Das ist Gerd an dem Tag sofort aufgefallen. Das Abo beim Lesezirkel werde ich behalten, auch wenn ich wieder richtig laufen kann. Das beim Zeitschriftenbezug gesparte Geld stecke ich lieber in neue Deko oder lege es für ein neues Notebook zurück, denn meins ist schon recht alterschwach.
AlexStud - 26. Jan, 16:34
Inzwischen wissen Sie ja schon, dass ich ein echter kleiner Pechvogel bin. Neulich wollte ich Mittagessen kochen. Leider ist der Platz bei mir in den Küchenschränken etwas knapp bemessen und ich habe einige größere Töpfe oben auf den Hängeschränken stehen. Für den Eintopf brauchte ich einen davon und zog ihn vom Schrank. Dabei brach der Henkel weg und der Topf knallte mit vollem Schwung auf das Ceranfeld. Ich muss wohl nicht mehr dazu sagen, dass es dabei zu Bruch ging. Und weil ich so viel Pech habe, habe ich für alles Mögliche eine Versicherung abgeschlossen. Auch mein Ceranfeld ist in der Hausratversicherung extra mit integriert worden. Deshalb rief ich natürlich sofort die Agentur an, die meine Hausratversicherung betreut. Der Vertreter versprach mir, sofort bei mir vorbei zu kommen, weil er ohnehin im Nachbarhaus einen Termin hatte.
Als er den Schaden sah, hat er sofort die Meldung gemacht und mir eine Deckungszusage gemacht. Dabei erfuhr ich so ganz nebenbei, dass er über Schäden in der Hausratversicherung bis zu 1.000 Euro selbst entscheiden kann. Also konnte ich mich erneut ans Telefon klemmen und einen Handwerker bestellen. Der brachte das neue Ceranfeld noch am gleichen Nachmittag und schloss es auch gleich an. So konnten wir unseren Eintopf wenigstens am Abend essen. Und ich muss sagen, mit der schnellen Aktion hat meine Hausratversicherung mir diesen Tag retten können.
AlexStud - 20. Jan, 17:34
Kennen Sie auch solche Tage, wo wirklich alles schief zu gehen scheint? So einen verrückten Tag hatte ich letzte Woche. Erst gab es in der Nacht einen Stromausfall und die ganzen Daten vom Weckradio waren weg. Und es kam, wie es kommen musste: Ich hab gründlich verschlafen, und was ausgerechnet an dem Tag, an dem ich mir so viel vorgenommen hatte. Dann stolperte ich noch über einen
Umzugskarton, der im Flur schon mit der Adventsdeko bereit stand. Also musste ich meinen angeschlagenen Zeh kühlen und verlor dadurch schon wieder Zeit. In der Küche stand noch ein weiterer Umzugskarton, dort packte ich zuerst einmal das Geschirr und die Haushaltswäsche ein, die ich meinem Sohn mit in die WG geben wollte.
Danach zog ich im Wohnzimmer den Tisch aus und holte mir den Umzugskarton mit der Deko für die Adventszeit. Ich packte alles vorsichtig aus und baute die Pyramide und den Schwibbogen auf. Dann fiel mir ein, dass ich im Schrank auch noch eine Tannengirlande liegen hatte, die ich erst kürzlich gekauft und mit der ich unser Wohnzimmerfenster einrahmen wollte. Ich holte den Beutel und bereitete die Girlande auf dem Fußboden vor. So, nun schnell noch die Leiter aus dem Flur holen und dann konnte es los gehen. Doch die Leiter war weg. Offenbar hatte sie mein Mann gestern doch in der Garage stehen lassen.
Zu dumm, dass ich dazu keinen Schlüssel hatte und Gerd erst übermorgen von seiner Dienstreise zurück kam. Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Es war der Nachbar, für den ich gestern ein Paket angenommen hatte. Wir sprachen ein paar Minuten miteinander und ich erzählte ihm von meinem „Pannentag“. Er lachte herzlich darüber und bat mich „eine Sekunde zu warten“. Er ging in seine Wohnung und kam mit einer Leiter zurück. Herr Weidrich hat mir meine Girlande sogar gleich selbst noch angebracht. So konnte ich wenigstens meine Adventsdeko noch beenden und mich darüber freuen.
AlexStud - 2. Dez, 23:28
Wenn man mit dem Auto unterwegs ist, dann kann man so allerhand erleben. Nein, ich spreche nicht von verrückten Überholmanövern, Staus und Unfällen. Auch in so manche lustige Situation kann geraten. Das ist mir mit meiner Kaffeekanne passiert. Eines meiner Kinder musste sich plötzlich auf der Autobahn übergeben. Also Warnblinker an und rechts raus auf den Standstreifen. Raus und der Junior waagerecht über die Leitplanke halten. Alles noch mal gut gegangen, dachte ich, gurtete meines Sohn wieder an und setzte mich hinters Lenkrad. Dabei wunderte ich mich schon, dass es im ganzen Auto nach Kaffee roch. Zündschlüssel rum und los. Pustekuchen, nichts passierte. In dem Moment merkte ich auch, dass die Warnblinkanlage nicht funktionierte.
Na ja, glücklicherweise bin ich im ADAC, also ließ ich mir einen Pannenhelfer schicken. Der kam auch ziemlich schnell und prüfte zuerst die Batterie. Damit war aber wohl alles in Ordnung. Dann bemerkte er den Kaffeegeruch und schmunzelte. „Ich glaube, ich habe da so eine Ahnung. Machen Sie mal bitte den Kofferraum auf.“. Während ich mich noch fragte, was dort für den Ausfall der Elektronik sorgen sollte, hörte ich ihn schon lachen. „Die Panne haben Sie Ihrer Kaffeekanne zu verdanken. Sie ist ausgelaufen und hat einen Kurzschluss verursacht. Das haben wir gleich.“ Ich wischte den Kaffee auf, während er sich unter dem Lenkrad zu schaffen machte. Dann drehte er den Zündschlüssel um und schwupps, lief der Wagen wieder. Ich hab mir noch am gleichen Tag eine neue Kaffeekanne gekauft, denn so eine Blamage möchte ich auf der Autobahn nicht noch einmal erleben.
AlexStud - 25. Okt, 09:33
Manchmal ist es wirklich wie verhext. Da schleicht man nun schon mit einer knappen 70 in der Dämmerung über die Landstraße und dann kommt da so ein Schwein angerannt und läuft einem geradewegs vor das Auto. Ja, im meinem Fall war es wirklich ein Wildschwein, nämlich ein ausgewachsener Keiler. Den hat nicht mal der LKW abgeschreckt, der kurz vor mir dort vorbei gefahren ist. Na ja, wenigstens wusste ich in dem Moment, dass Wildunfälle in meiner
Kasko Versicherung mit drin waren. Und eine Rund-um-die-Uhr-Hotline hatten sie glücklicherweise auch. Also habe ich sofort dort angerufen. Ich war erstaunt, wie nett die Mitarbeiter von meiner Kasko Versicherung waren. Ich sollte einfach nur an der Unfallstelle warten und sie gut absichern. Sie haben das Ordnungsamt angerufen, damit sie den Keiler von der Straße räumen lassen. Und einen Abschlepper haben die Herren von der Kasko Versicherung mir auch geschickt.
So kaputt, wie mein Auto war, konnte ich damit ja nicht mehr weiterfahren. Als die „gelben Engel“ kamen, war ich ziemlich erstaunt. Auf der Ladefläche stand schon ein Auto. Wie wollten die da meins noch mitnehmen? Hatten die etwa gehofft, dass sie es vor Ort würden reparieren können? Na den Zahn konnten sie sich aber schnell ziehen, denn die ganze Front samt Kühler hatte es mächtig zerlegt. Das würde meine Kasko Versicherung eine ganze Stange Geld kosten. Doch ehe der Fahrer des Abschleppers ausstieg, ließ er den anderen Wagen herunter. Im Gespräch erfuhr ich dann, dass meine Kasko Versicherung gleich einen Mietwagen in Auftrag gegeben hatte. Die Einzelheiten sollte ich am nächsten Tag telefonisch mit ihnen klären.
AlexStud - 17. Okt, 19:31
Als allein erziehende Mutter hat man ganz schön viel um die Ohren. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, meine KFZ-Versicherung Mitte November zum Jahresende fristgerecht zum Ende des Vertragsjahres zu kündigen. Doch es kam, wie es kommen musste. „Aus den Augen, aus dem Sinn“ kann ich da nur sagen. Eingefallen ist es mir am 2. Dezember. Ich hätte mich grün und blau ärgern können, denn mit einem Wechsel hätte ich immerhin fast 50 Euro pro Quartal gespart. Doch am 4. Dezember flatterte mir ein Brief von der Versicherung ins Haus. Zitat: „Auf Grund der allgemeinen Statistik der Kostenentwicklung sehen wir uns gezwungen, Ihnen zum 1. Januar den Beitrag für Ihre KFz-Versicherung zu erhöhen.“ Klasse Sache, denn so konnte ich die Sonderkündigung Autoversicherung in Anspruch nehmen und meinen Fehler wieder wettmachen. Die
Sonderkündigung Autoversicherung gibt es nämlich immer dann, wenn die Beiträge erhöht werden. I
nsgesamt müsste ich zwar weniger zahlen, weil sich gleichzeitig mein Schadensfreiheitsrabatt erhöht hatte, aber eine Beitragserhöhung bleibt eine Beitragserhöhung, auch wenn es sich in dem Fall um eine versteckte Erhöhung der Prämien handelte. Darüber hatte ich gerade etwas auf einer der Ratgeberseiten rund um die KFZ-Versicherung gelesen. Dummerweise hatte ich die Ergebnisse meiner Recherche bereits aus Frust über mein Versäumnis weggeworfen, aber Dank der zahlreichen Vergleichsrechner, die man zur KFZ-Versicherung im Internet findet, habe ich binnen einer Viertelstunde sogar noch einen viel interessanteren Tarif ausfindig gemacht. Dort gibt es noch zusätzliche Rabatte, wenn nur ein einziger Fahrer das Auto nutzt und das ist bei mir ja der Fall. So wurde ich für meine Nachlässigkeit durch die Sonderkündigung Autoversicherung sogar noch belohnt.
AlexStud - 13. Okt, 18:30
Also gestern war ein total verhexter Tag. Wir waren auf dem Rückweg von der Oma und hatten schon auf dem Weg zur Autobahn die perfekte „rote Welle“. Und das nur, weil das so eine Trantüte im Wagen vor uns bummeln musste. Die Ampeln sind beim vorgegeben Tempo von 50 km/h komplett durch geschalten, aber der Herr musste ja eine reichliche 40 fahren und überholen konnten wir nicht. Und dann gibt es auf der Autobahn auch noch einen Stau, weil kurz vor uns ein Unfall passiert ist. Bloß gut, dass wir selbst nicht mit helfen mussten, ich kann nämlich kein Blut sehen. Klar, dass die ewige Warterei die Kids nervös machte. Da fiel mir ein, dass ich in meiner Handtasche noch eine Tüte Gummibärchen hatte. Mein Mann hatte eine gute Idee. Er veranstaltete mit den Kindern kleine Rätselspiele und für jede richtige Antwort gab es ein Gummibärchen.
Das verschaffte schon mal für eine knappe Stunde Abwechslung. Aber vorwärts ging es immer noch nicht, denn vor uns war ein LKW in die Leitplanke gerauscht und dessen Bergung dauerte und dauerte. Da mussten die restlichen Gummibärchen zu Spielgeräten werden. Robert machte sie zu kleinen Fußballern. Schießen mussten sie auf eine leere Zigarettenschachtel und als Ball nutzen sie einen Knäuel, den mein Mann aus dem Silberpapier der Schachtel gerollt hatte. Als wir sahen, dass es vorne langsam weiter ging, wurden die Gummibärchen zu kleinen Soldaten, die nach der Farbe sortiert in den Krieg mit den Zähnen der Kids ziehen mussten. Klar, dass sie ihn verloren haben und im Magen landeten.
AlexStud - 11. Okt, 18:29
Neulich am Sonntagabend packte mich der Putzwahn. Ich stellte meine Stereoanlage brüllend laut an, kochte mein Essen vor und parallel machte ich den Staubsauger an. Das heißt, letzteres wollte ich, denn plötzlich gingen alle Lichter und Geräuschkulissen aus - sprich Stromausfall. Ein Fluch meinerseits hallte durch die Wohnung und sicher auch nach außen. Ausgerechnet heute, wo ich Zeit und Elan habe, keine Handwerker zur Verfügung stehen, stehe ich ohne Strom da. Ich tastete mich zum Sicherungskasten, schnippte an den Schaltern und hoffte auf Erfolg. Es geschah nichts, auch die Schalter schnippten zurück. Ein weiterer Fluch schallte. Ich suchte meine Taschenlampe, die ich im Flur gut greifbar an der Öse aufgehängt fand, auch meinen Schlüssel und fragte meinen Nachbarn, ob bei ihm auch der Strom ausgefallen sei. Nein, er hatte seinen Fernseher an. Ich stand also ratlos vor meinem Nachbarn und bat ihn um Hilfe, die er mir allerdings auch nicht leisten konnte, außer dem Angebot, mein Essen weiterzukochen und Kaffee, die ich in die Thermoskanne gießen könnte. Mein Tag endete zwar ohne Strom, hatte es mir aber mit der
Taschenlampe und einem Buch gemütlich gemacht und putze ein anderes Mal. Das hat auch etwas, denn: „am Sonntag sollst du ruh´n“.
AlexStud - 19. Sep, 22:22
Es waren nun schon einige Wochen ins Land gezogen, nachdem ich in meine neue Wohnung umgesiedelt war. Seit diesem Tag war ich auf der Suche nach einem Festnetzanschluss schufafrei. Bis vor kurzer Zeit habe ich eine eigene kleine Firma gehabt. Aber weil einige größere Kunden nicht zahlen konnten oder wollten, musste ich mir eingestehen, dass ich selbst vor der Zahlungsunfähigkeit stand und Insolvenz beantragen musste. Diese Erkenntnis tut immer weh, aber ich war mir nicht bewusst, mit welchen Einschränkungen das verbunden sein konnte. Sie begannen damit, dass ich zur Reduzierung der monatlichen Kosten meine schöne große Wohnung aufgeben musste. Dass auch der Telefonanschluss und Internetzugang sich zum Problem entwickeln könnten, damit hatte ich nicht gerechnet.
Im Moment hat mir mein Kumpel, der glücklicherweise in der Wohnung neben mir wohnt, Zugang zu seinem WLAN zur Verfügung gestellt und mir eines seiner Schnurlostelefone gegeben, damit ich in Ruhe schauen kann, wo ich einen
Festnetz Anschluss schufafrei bekommen kann. Sicher ist die Deutsche Telekom dazu gezwungen, mir einen analogen Anschluss geben zu müssen. Aber der reicht mir nicht. Allein schon, um mir einen neuen Job zu suchen, sollte ich jederzeit ins Internet gehen können. Und eine passende Flat zum Festnetzanschluss schufafrei halte ich schon immer für eine lukrative Sache.
Plötzlich stieß ich auf eine Ratgeberseite, auf der es genau um dieses Thema ging. Hier konnte man sogar einen Vergleich unter den Anbietern machen, bei denen man einen Festnetzanschluss schufafrei mit einer DSL Leitung und einem Zugang zu Internet bekommen konnte. Ich stellte sofort bei einem günstigen Anbieter einen Antrag und siehe da, schon wenige Tage später hielt ich die schriftliche Zusage in den Händen.
AlexStud - 30. Jul, 18:12
Ich gehöre wie so viele Menschen zu denjenigen, die jedes einzelne Spiel der Fußball WM 2010 verfolgt haben. Zu Anfang habe ich geschimpft, wenn bei uns auf dem Markt die Fans mit so komischen trichterförmigen Tröten angerückt sind, bei denen man dann weder sein eigenes Wort noch die des Kommentators im Fernsehen verstehen konnte. Ich konnte auch durchaus verstehen, dass sich viele der Anwohner über den dadurch entstehenden Lärm aufregten. Während der Übertragungen sah man in den Stadien viele Fans, die eine Vuvuzela, so hieß das Ding wohl, mithatten. Was mich oftmals wunderte, war die Tatsache, dass man im Fernsehen davon nichts hörte. Irgendwann habe ich dann mal gelesen, dass die Fernsehsender dafür einen speziellen Tonfilter entwickelt hatten.
Ich nahm mir auch die Zeit, um ein bissel zu recherchieren, woher die die Vuvuzela eigentlich kommt und wie sie zum Fußball gekommen war. Ihre Ursprünge hat sie in der 1990er Jahren in Südafrika. Die Afrikaner neigen ohnehin dazu, ihre Lebensfreude durch allerlei Klänge zum Ausdruck zu bringen. Am Anfang verwendete man die Vuvuzela aus Blech. Erst nach der Jahrtausendwende wurde sie aus dem wesentlich günstigeren Kunststoff hergestellt und als Massenware auf den Markt gebracht. Eine originale Vuvuzela in Afrika kann richtig laut sein. Sie schafft mehr als 130 dB. Solche Blasinstrumente findet man in den deutschen Geschäften nicht. Das gesetzliche Reglement sieht eine Reduzierung der Leistung vor. Während der Fußball WM erlebte die Vuvuzela einen regelrechten Run. Erstaunt las ich, dass sich der Preis in dieser Zeit stellenweise auf Grund der großen Beliebtheit und Nachfrage fast verzehnfacht hatte.
AlexStud - 16. Jul, 23:57
Lange habe ich versucht ein Rechnungsformular online zu finden. Ich habe nämlich den Verdacht, dass eine Rechnung, die ich vor einigen Tagen bekommen habe nicht mit allen notwendigen Informationen versehen ist.
Deshalb habe ich wollte ich ein
Rechnungsformular kostenlos finden und zwar online. Ich war schon sehr enttäuscht, weil ich nach knapp einer halben Stunde immer noch nichts gefunden habe, was mir weiterhilft.
Nachdem ich lange vergeblich versucht habe, ein Rechnungsformular online zu finden, bin ich dann endlich doch fündig geworden. Da das für mich sehr wichtig war, war nicht nur meine gute Laune, sondern auch mein ganzer Tag gerettet. Ich war wirklich froh, als ich endlich feststellen konnte, dass mit der Rechnung wirklich etwas nicht in Ordnung war.
AlexStud - 11. Mai, 18:57